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LONDON (awp international) - Der britische Billigflieger Easyjet hat seinen Umsatz trotz der Flugverbote nach dem Vulkanausbruch im dritten Geschäftsquartal gesteigert. Für das Gesamtjahr erwartet das Management weiterhin einen Vorsteuergewinn von 100 bis 150 Millionen britischen Pfund (119 bis 179 Mio Euro), wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Nach dem Vulkanausbruch in Island im April war der Flugverkehr in Europa tagelang lahmgelegt. Besonders stark traf es Grossbritannien. Easyjet bezifferte seine damit verbundene Belastung auf 65 Millionen Pfund.
In der Zeit von April bis Juni steigerte Easyjet seinen Umsatz um 5,3 Prozent auf 759 Millionen britische Pfund. Damit wuchsen die Einnahmen noch stärker als die Zahl der Fluggäste, die um 3,5 Prozent auf 12,3 Millionen zulegte. Besonders stark stiegen die Erlöse aus dem Ticketverkauf (plus 6,3 Prozent). Bei den Zusatzgeschäften, einschliesslich der Gebühren für aufgegebenes Gepäck, verbuchte Easyjet ein deutlich geringeres Wachstum (plus 1,3 Prozent)./stw/she/wiz

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