Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

WIESBADEN (awp international) - Deutschland hat den inoffiziellen Titel "Exportweltmeister" im vergangenen Jahr an China abtreten müssen. Dies teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mit. Hauptgrund dürfte die Wirtschaftskrise sein, die insbesondere Deutschland hart traf. So brachen die Ausfuhren im Jahr 2009 drastisch um 18,4 Prozent ein. Dies ist der stärkste Rückgang seit 1950.
Auch die Einfuhren brachen im vergangenen Jahr so stark wir seit fast 60 Jahren nicht mehr ein. Der Rückgang war mit 17,2 Prozent aber etwas geringer als auf der Exportseite. Die Aussenhandelsbilanz schloss das Jahr 2009 mit einem Überschuss von 136,1 Milliarden Euro ab. Im Vorjahr hatte der Saldo in der Aussenhandelsbilanz noch 178,3 Milliarden Euro betragen. Die Leistungsbilanz schloss 2009 mit einem Saldo von 119,4 Milliarden Euro ab, nach 165,2 Milliarden Euro 2008.
Die Werte für Dezember 2009 stellen sich erstmals seit langem wieder freundlich dar. So stiegen die Ausfuhren auf Jahressicht erstmals wieder seit Oktober 2008. Das Plus lag bei 3,4 Prozent, während die Importe um 6,5 Prozent sanken. Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Ausfuhren um 3,0 Prozent und die Einfuhren um 4,5 Prozent zu.
bf/tw

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

???source_awp???