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WIESBADEN (awp international) - Der Preisdruck auf Erzeugerebene in Deutschland hat sich im August auf hohem Niveau etwas abgeschwächt. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte, kletterten die Erzeugerpreise im August um 8,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im Vormonat waren die Preise noch um 9,9 Prozent gestiegen. Dies war der stärkste Anstieg seit November 2000. Im Vergleich zum Vormonat erhöhten sich die Einfuhrpreise im August um 0,2 Prozent. Laut Bundesamt ist der Preisanstieg vor allem auf höhere Energiepreise zurückzuführen. Im Jahresvergleich erhöhten sich diese um 21,5 Prozent.
Bei den Ausfuhrpreisen ergab sich im August hingegen ein höherer Preisdruck. Die Ausfuhrpreise kletterten zum Vorjahresmonat um 4,2 (Vormonat: 4,1) Prozent. Das war die höchste Jahresteuerungsrate seit Juni 1982. Im Monatsvergleich erhöhte sich das Preisniveau hier um 0,4 Prozent./jha/zb

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