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WIESBADEN (awp international) - In Deutschland sind die Verbraucherpreise im Juli wie von Experten erwartet gestiegen. Die Jahresinflationsrate sei von 0,9 Prozent im Vormonat auf 1,1 Prozent geklettert, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden auf Basis vorläufiger Daten mit. Von dpa-AFX befragte Ökonomen hatten mit dieser Entwicklung gerechnet. Nach wie vor tragen Mineralölerzeugnisse (Heizöl und Kraftstoffe) massgeblich zu der Teuerungsrate bei. Zusätzlich wirkten teilweise starke Preissteigerungen bei Obst und Gemüse mit. Deutliche Preisrückgänge gab es wie in den Vormonaten bei Gas sowie bei Zentralheizung und Fernwärme.
Auf Monatssicht stiegen die Verbraucherpreise wie von Experten vorhergesagt um 0,2 Prozent. Hier legten saisonbedingt die Preise für Pauschalreisen und Ferienwohnungen zu. Dabei blieben die Pauschalreisen aber unter dem Niveau von Juli 2009.
Der harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI), der für europäische Vergleichszwecke berechnet wird, stieg im Juli um 1,2 Prozent zum Vorjahr. Im Monatsvergleich legte er um 0,3 Prozent zu. In dieser Methodik übertraf die Entwicklung die Marktprognosen. Erwartet worden waren Raten von plus 1,0 Prozent im Jahresvergleich und plus 0,1 Prozent im Monatsvergleich./jsl/he/wiz

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