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FRANKFURT (awp international) - Die Aufwärtsdynamik der deutschen Wirtschaft hat sich laut Deutscher Bundesbank zum Sommeranfang deutlich abgeschwächt, bleibt aber intakt. "Wegen der langsameren Gangart der Weltwirtschaft beruhigte sich die Nachfrage nach Industrieerzeugnissen", schreibt die Bundesbank in ihrem am Montag veröffentlichten Monatsbericht. Zudem dürfte die Bauwirtschaft ihre witterungsbedingten Produktionsausfälle vom Winter weitgehend aufgearbeitet haben.
Die immer noch hohen Exporterwartungen sprechen laut Bundesbank jedoch für einen anhaltenden wirtschaftlichen Aufschwung. Dies dürfte weiterhin auf die gewerbliche Investitionstätigkeit in Deutschland ausstrahlen. Von der zuletzt beschlossenen Verschärfung der Eigenkapitalvorschriften für den Bankensektor (Basel III) sind laut Bundesbank keine negativen Effekte auf die Sachkapitalbildung zu erwarten.
Zuversichtlich zeigt sich die Bundesbank für die Entwicklung des privaten Verbrauchs. Die günstige Arbeitsmarktlage als auch die "recht zuversichtliche" Stimmung der Verbraucher sprächen für eine weitere Belebung. Zudem hätten die privaten Autokäufe wieder leicht zugenommen. Im zweiten Quartal war die deutsche Wirtschaft noch um 2,2 Prozent zum Vorquartal gewachsen. Das war der höchste Wert sei der Wiedervereinigung./jsl/bgf

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