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MADRID (awp international) - Die Zahl der Arbeitslosen in Spanien ist weiter gestiegen. Wie das Nationale Statistik-Institut (INE) am Freitag in Madrid mitteilte, waren im zweiten Quartal 2010 rund 4,65 Millionen Menschen ohne Job. Das sind etwa 33.000 mehr als im Quartal zuvor. Die Quote stieg um 0,04 Punkte auf 20,09 Prozent. Dies ist der höchste Wert seit Beginn der Erhebungen nach dem derzeitigen System vor neun Jahren. Besonders dramatisch ist die Lage auf den Kanarischen Inseln und in Andalusien in Südspanien, wo die Arbeitslosenquote sich der 30-Prozent-Marke nähert.
Im Kampf gegen die Jobkrise hatte die sozialistische Regierung eine Reform des Arbeitsmarktes auf den Weg gebracht, die vor fünf Wochen im Parlament die erste Hürde nahm. Sie sieht unter anderem vor, den Kündigungsschutz zu lockern und die als überhöht geltenden Abfindungen bei Entlassungen zu senken. Im Gegenzug sollen die Unternehmen mehr Festeinstellungen vornehmen./jv/DP/jsl

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