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LUXEMBURG (awp international) - Die Konjunktur der Randländer der Eurozone hat sich im ersten Quartal uneinheitlich entwickelt. Das hoch verschuldete Griechenland ist erstmals seit dem schweren Wirtschaftseinbruch gewachsen, während die portugiesische Wirtschaft das zweite Quartal in Folge geschrumpft ist. Dies geht aus den Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat vom Freitag hervor.
In Griechenland ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal um 0,8 Prozent zum Vorquartal gestiegen. Im vierten Quartal 2011 war die griechische Wirtschaft noch um 2,8 Prozent geschrumpft. Die Wirtschaftsleistung lag jedoch immer noch um 4,8 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahresniveau. Im Vorquartal war das BIP im Jahresvergleich jedoch noch um 7,4 Prozent gefallen.
In Portugal sank die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal hingegen um 0,7 Prozent zum Vorquartal. Im vierten Quartal 2010 war sie um 0,6 Prozent rückläufig. Ökonomen machen vor allem die strenge Sparpolitik für diese Entwicklung verantwortlich. Im Jahresvergleich schrumpfte die portugiesische Wirtschaft um 0,7 Prozent. Im Vorquartal hatte sie noch um 1,0 Prozent im Jahresvergleich zugelegt.
Spanien hingegen hebt sich weiter positiv von den anderen Randländern der Eurozone ab. Die Wirtschaft wuchs um 0,3 Prozent zum Vorquartal. Volkswirte hatten mit einem Wachstum von 0,2 Prozent gerechnet. Im vierten Quartal war Spanien noch um 0,2 Prozent gewachsen. Im Jahresvergleich legte die spanische Wirtschaft im ersten Quartal um 0,8 Prozent nach 0,6 Prozent im Vorquartal zu./jsl/ajx

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