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LUXEMBURG (awp international) - In der Eurozone ist die Industrieproduktion im März überraschend gefallen. Im Vergleich zum Vormonat sei die Produktion um 0,2 Prozent gesunken, teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mit. Volkswirte hatten mit einem Anstieg um 0,2 Prozent gerechnet. Im Februar war die Produktion um aufwärtsrevidierte 0,6 (zunächst 0,4) Prozent gestiegen. Den höchsten Anstieg gab es im März in Estland (+2,8%), Slowenien (+2,2%) und Luxemburg (+1,9%). Die grössten Rückgänge fanden in Finnland (-1,1%), Irland und Spanien (je -1,0%) statt. In Deutschland wuchs die Produktion um 0,4 Prozent.
Im Jahresvergleich erhöhte sich die Produktion in der Eurozone im März um 5,3 Prozent. Volkswirte hatten im Durchschnitt mit einem Anstieg um 5,9 Prozent gerechnet. Im Februar war die Produktion um revidierte 7,7 Prozent geklettert (zunächst 7,3)./jsl/ajx

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