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FRANKFURT (awp international) - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Inflationsprognosen wegen höherer Rohstoffkosten deutlich angehoben. Die Inflationsrate werde im laufenden Jahr im Durchschnitt bei 2,3 Prozent liegen, sagte EZB-Präsident Jean-Claude Trichet am Donnerstag in Frankfurt. Im Dezember war die Notenbank noch von 1,8 Prozent ausgegangen. 2012 dürfte die Teuerung dann auf 1,7 Prozent zurückgehen. Hier waren bisher 1,5 Prozent genannt worden. Der jüngste Ölpreisschub sei dabei nicht berücksichtigt. Die EZB strebt mittelfristig eine Inflationsrate von knapp zwei Prozent an.
Die Wachstumsprognosen erhöhte die Notenbank leicht. Die Wirtschaft in der Eurozone dürfte 2011 im Durchschnitt um 1,7 Prozent wachsen. Im Dezember war die Notenbank noch von einem Zuwachs von 1,4 Prozent ausgegangen. Für 2012 rechnet die EZB mit einem Wachstum um 1,8 (bisher: 1,7) Prozent.
Die Projektionen der EZB werden vom Mitarbeiterstab erstellt und dienen dem geldpolitischen Rat als Entscheidungshilfe. Die EZB gibt ihre Wachstums- und Inflationsprojektionen in Bandbreiten an. Preisstabilität herrscht laut EZB mittelfristig bei einer Inflationsrate von knapp zwei Prozent.
/jha/jkr

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