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PARIS (awp international) - Die Wirtschaftskrise und ihre Folgen haben in den französischen Staatshaushalt 2009 ein riesiges Loch gerissen. Die Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben - das Finanzierungsdefizit - belief sich auf 138 Milliarden Euro und war damit so gross wie nie zuvor. Der Betrag habe um 81,7 Milliarden Euro höher gelegen als 2008, teilte der zuständige Minister Eric Woerth am Freitag in Paris mit. Zu einem erheblichen Teil waren die Finanzspritzen des Staates für die von der Krise gebeutelte Wirtschaft für das Loch im Haushalt verantwortlich. Nach vorläufigen Zahlen kosteten die Massnahmen im vergangenen Jahr 37 Milliarden Euro./hs/DP/jha

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