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ATHEN (awp international) - Im Kampf gegen den drohenden Staatsbankrott haben sich die Regierung und die Opposition in Griechenland nicht auf ein neues Sparprogramm einigen können. Das teilten die Oppositionsparteien am Freitag übereinstimmend mit. Der Chef der grössten Oppositionspartei, der konservativen Nea Dimokratia (ND), Antonis Samaras sagte im Fernsehen: "Ich unterstütze nicht eine Politik, die die Wirtschaft abwürgt und die griechische Wirtschaft zerstört." Seine Vorschläge für Steuersenkungen zur Ankurbelung der Wirtschaft seien nicht akzeptiert worden, berichtete Samaras weiter. Regierungschef Giorgos Papandreou wollte sich später äussern, berichtete das Staatsfernsehen (NET).
Auch nach Angaben des Chefs der kleinen griechischen Rechts-Partei Völkische Orthodoxe Gesamtbewegung (LAOS), Giorgos Karatzaferis, gab es keine Einigung. "Einige stellen wohl ihre Stühle höher als das Land", sagte Karatzaferis nach einem mehrstündigen Treffen in Athen im Fensehen. Das Treffen war von Staatspräsident Karolos Papoulias angesetzt worden. Papoulias wollte ausloten, ob doch noch Einigkeit beim neuen harten Sparpaket hergestellt werden kann. Ein gemeinsamer Sparkurs ist Voraussetzung für weitere Hilfen von IWF und EU./tt/DP/jkr

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