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REYKJAVIK (awp international) - Knapp zwei Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise nähert sich Island wieder einem normalen Zinsniveau. Wie die Nationalbank in Reykjavik am Mittwoch mitteilte, werden die Leitzinsen von acht auf sieben Prozent gesenkt. Sie begründete die überraschend kräftige Senkung mit dem Sinken der Teuerungsrate von 7,5 auf 4,8 Prozent seit Mai sowie der Stärkung der heimischen Währung.
Die Inselrepublik im Nordatlantik mit 320.000 Einwohnern war im Herbst 2008 durch den Kollaps aller drei führenden Banken in eine akute Finanzkrise geraten. Die Nationalbank erhöhte im Gefolge die Leitzinsen zeitweise auf knapp unter 20 Prozent. Die Regierung der sozialdemokratischen Ministerpräsidentin Jóhanna Sigurdarddóttir verhandelt mit der EU über einen Beitritt, den sie so schnell wie möglich anstrebt./tbo/DP/jsl

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