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WASHINGTON (awp international) - Die Weltwirtschaft wächst nach der tiefen Krise unterm Strich wieder robust, während Deutschland sogar besser als erwartet dasteht. In seinem am Montag in Washington vorgelegten Weltwirtschaftsausblick warnt der Internationale Währungsfonds jedoch davor, Gefahren zu ignorieren. Dazu zählten die Sorgenkinder in der Eurozone, Ölpreis-Risiken und der riesige Schuldenberg der USA.
Der IWF hob seine Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft um 0,3 Punkte auf 2,5 Prozent in diesem Jahr an - so stark wie bei keinem anderen grossen europäischen Land. 2012 sei ein leicht nach oben korrigiertes Plus von 2,1 Prozent zu erwarten. Für die globale Konjunktur rechnet der IWF in diesem Jahr dank des enormen Booms der Schwellenländer unverändert mit 4,4 Prozent Wachstum und etwa in gleicher Höhe 2012. Zugleich warnte der Fonds vor Überhitzungserscheinungen in den aufstrebenden Staaten.
Noch immer gebe es mehr Gefahren für die Weltwirtschaft als mögliche positive Überraschungen, heisst es in dem Bericht. Neu hinzugekommen seien die stark gestiegenen Ölpreise. In der Eurozone blickten die Märkte nach wie vor skeptisch auf die bekannten Problemländer. Sollte zudem in den USA die massive Verschuldung nicht endlich entschlossen angegangen werden, drohten "destabilisierende Veränderungen" auf den Anleihemärkten, warnt der IWF./fb/DP/jkr

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