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TOKIO (awp international) - Japans Exportmotor hat nach der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe noch keine Fahrt aufgenommen. Wie die Regierung in Tokio am Mittwoch mitteilte, gingen die Ausfuhren im April im Vergleich zum Vorjahresmonat erneut um 12,5 Prozent auf 5,16 Billionen Yen (44,6 Milliarden Euro) zurück. Da die Importe um 8,9 Prozent auf 5,62 Billionen Yen stiegen, wurde erstmals seit drei Monaten wieder ein Handelsdefizit verzeichnet, und zwar in Höhe von 463,7 Milliarden Yen./tk/DP/jb

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