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TOKIO (awp international) - Japan hat im Januar erstmals seit fast zwei Jahren ein Handelsdefizit verzeichnet. Während sich der Exportzuwachs verlangsamte, legten die Importe angesichts steigender Rohstoffpreise deutlich zu, wie die Regierung am Mittwoch auf vorläufiger Basis bekanntgab. Als Folge wies die Handelsbilanz erstmals seit März 2009 ein Defizit auf, und zwar von 471,4 Milliarden Yen (4,2 Milliarden Euro). Die Ausfuhren erhöhten sich zwar um 1,4 Prozent und damit im nunmehr 14. Monat in Folge. Doch fiel der Zuwachs im Vergleich zu den beiden Vormonaten (12,9 Prozent im Dezember und 9,1 Prozent im November) deutlich geringer aus. Die Einfuhren nach Japan dagegen stiegen um 12,4 Prozent und damit im 13. aufeinanderfolgenden Monat./ln/DP/zb

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