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WASHINGTON (awp international) - In den USA ist die Beschäftigung ausserhalb der Landwirtschaft stärker als erwartet gestiegen. Im Monatsvergleich sei die Zahl der Beschäftigten im März um 216.000 geklettert, teilte das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Dies ist der stärkste Anstieg seit Mai 2010. Volkswirte hatten mit einem Zuwachs um lediglich 190.000 Beschäftigte gerechnet. Der Anstieg im Vormonat wurde nach oben korrigiert. Demnach wurden im Februar nicht 192.000 Jobs, sondern 194.000 Stellen geschaffen.
Zudem ist die Arbeitslosenquote überraschend gesunken. Die Quote sei von 8,9 Prozent im Vormonat auf 8,8 Prozent zurückgegangen. Ökonomen hatten indes eine unveränderte Quote erwartet. Bereits im Vormonat war die Quote leicht um 0,1 Punkte gesunken.
Die Stundenlöhne im März abermals nicht verändert. Volkswirte hatten hingegen mit einem Plus um 0,2 Prozent gerechnet. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit blieb ebenfalls unverändert bei 34,3 Stunden.
Der Eurokurs fiel nach den Zahlen auf ein Tagestief von 1,4089 US-Dollar. Zuvor hatte er noch 1,4155 Dollar gekostet. Auch der für den Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future geriet unter Druck. Die Aktienmärte reagierten mit leichten Kursgewinnen auf die Daten./jsl

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