Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

WASHINGTON (awp international) - In den USA ist die Beschäftigung im Dezember weniger stark als erwartet gestiegen. Auf Monatssicht sei die Zahl der Beschäftigten um 103.000 geklettert, teilte das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Volkswirte hatten mit einem Zuwachs von 125.000 Stellen gerechnet.
Jedoch ist die Beschäftigungsentwicklung in den beiden Vormonaten günstiger als bisher ermittelt ausgefallen. Demnach fiel der Stellenaufbau im November mit 71.000 (bislang 39.000) höher als bisher ermittelt aus. Im Oktober fiel der Stellenaufbau mit 210.000 (bislang: +172.000) ebenfalls höher als ursprünglich gemeldet aus.
QUOTE GESUNKEN
Die Arbeitslosenquote ist im Dezember überraschend deutlich gesunken. Die Quote sei von 9,8 Prozent im Vormonat auf 9,4 Prozent zurückgegangen. Ökonomen hatten im Durchschnitt nur mit einem leichten Rückgang der Quote auf 9,7 Prozent gerechnet.
Die Stundenlöhne sind im Dezember nicht so stark gestiegen wie von Experten erwartet. Im Vergleich zum Vormonat seien die Löhne um 0,1 Prozent geklettert. Volkswirte hatten hingegen mit einem Plus von 0,2 Prozent gerechnet. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit verharrte bei 34,3 Stunden.
DOLLAR LEICHT UNTER DRUCK
Der Euro legte nach den Daten zu und stieg auf 1,2993 US-Dollar. Der für den Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future drehte nach den Zahlen leicht ins Plus./jsl

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

???source_awp???