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SANTIAGO (awp international) - Die Geldpolitik kann nach Einschätzung des Präsidenten der regionalen Notenbank von Philadelphia, Charles Plosser, nicht alle wirtschaftlichen Probleme lösen. "Ich glaube, wir erwarten mittlerweile zu viel von der Geldpolitik", sagte Plosser am Montag in Santiago. Die Geldpolitik könne weder die Anpassungen am Arbeitsmarkt beschleunigen noch Preisblasen bei den Vermögenswerten verhindern. Darauf zu vertrauen, würde mehr Schaden anrichten als Nutzen stiften.
Die Möglichkeiten der Fed zur Neutralisierung von Schocks durch steigende Ölpreise oder eines starken Preisrückgangs am Häusermarkt seien ziemlich limitiert, sagte Plosser. Die US-Notenbank habe mit ihren aussergewöhnlichen Massnahmen wie dem Kauf von Staatsanleihen bereits die Grenze zur Finanzpolitik überschritten. Plosser gilt als geldpolitischer Falke - also Zinserhöhungen eher zugeneigt - und ist seit Januar stimmberechtigtes Mitglied im geldpolitischen Ausschuss der Fed./RX/jsl/bgf

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