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NEW YORK (awp international) - Die Hauspreise in den USA haben im April etwas weniger stark nachgegeben als erwartet. In den 20 grössten Ballungsgebieten seien die Preise bereinigt um 0,1 Prozent zum Vormonat gefallen, teilte das private Institut S&P/Case-Shiller am Dienstag in New York mit. Volkswirte hatten dagegen mit einem Minus von 0,2 Prozent gerechnet. Im Jahresvergleich gaben die Preise um 3,9 Prozent nach. Im März hatten die Raten bei revidiert minus 0,3 Prozent (Monat) und minus 3,7 Prozent (Jahr) gelegen.
Die Immobilienpreise sind in den USA seit geraumer Zeit rückläufig. Darin spiegelt sich die landesweite Immobilienkrise wider, die als Ausgangspunkt der globalen Finanzkrise gilt./MNI/ajx/jsl

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