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WASHINGTON (awp international) - In den USA sind die noch nicht abgeschlossenen Hausverkäufe im Januar stärker gesunken als erwartet. Die Zahl sei saisonbereinigt um 2,8 Prozent zum Vormonat gesunken, teilte die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Montag in Washington mit. Volkswirte hatten lediglich ein Minus von 0,8 Prozent erwartet. Der "Pending Home Sales Index" (PHSI) fiel von revidiert 91,5 Punkte im Vormonat auf 88,9 Punkte.
Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat sank der Index im Januar um 1,5 Prozent. Die sogenannten schwebenden Hausverkäufe gelten als ein wichtiger Frühindikator für den US-Immobilienmarkt, da sie auf die künftigen Hausverkäufe hinweisen./MNI/ajx/ck

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