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EDA fordert Einstellung der Gewalt in Gaza

Angesichts der prekären Lage im Gazastreifen stellt die Schweiz zusätzliche Mittel für die Hilfe bereit und fordert, die Gewalt sofort einzustellen. Die Gesellschaft Schweiz Palästina verlangt von der Landesregierung eine harte Intervention.

Das grösste Hindernis in diesem Konflikt mit bereits mehreren Hundert Toten und Verletzten ist nach Aussage des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) der Zugang zu den zivilen Opfern.

Gegenwärtig seien nur einige wenige internationale Akteure im Gazastreifen in der Lage, Hilfe zu leisten. Deshalb ist das EDA bereit, seinen Partnern vor Ort zusätzlich zu den bereits vorgesehenen vier Mio. Franken unverzüglich Mittel zur Verfügung zu stellen.

Zu ihnen gehört laut EDA das Hilfswerk für Palästinaflüchtlinge der Vereinten Nationen (UNRWA) und das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK).

Gleichzeitig ruft das Aussendepartement alle Parteien auf, dafür zu sorgen, dass die Verletzten angemessen behandelt und wenn nötig evakuiert werden.

Die Gesellschaft Schweiz Palästina (GSP) fordert, der Bundesrat solle diesen "völkerrechtswidrigen Krieg" deutlich verurteilen und auch jegliche militärische Zusammenarbeit mit Israel sofort einstellen.


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