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EDA sieht vorerst keine Gefahr für Schweizerinnen und Schweizer in Pakistan

Den rund 150 Schweizerinnen und Schweizern, die in Pakistan leben, droht durch den Militärputsch keine Gefahr. Diese Einschätzung gab das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) am Mittwoch (13.10.) ab.

Dieser Inhalt wurde am 13. Oktober 1999 - 12:04 publiziert

Den rund 150 Schweizerinnen und Schweizern, die in Pakistan leben, droht durch den Militärputsch keine Gefahr. Diese Einschätzung gab das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) am Mittwoch (13.10.) ab.

Die Schweiz verfolge den Umsturz in Pakistan mit grosser Besorgnis, erklärte EDA-Sprecherin Yasmine Chatila. Die Behörden in Bern stünden in dauerndem Kontakt mit der Botschaft in Islamabad.

Der Putsch in Pakistan stünde im Zusammenhang mit der bedenklichen innen- und aussenpolitischen Krise, in der sich das Land befinde, verlautete aus dem EDA weiter. Sämtliche Bundesstellen überprüften zur Zeit die weitere Zusammenarbeit mit Pakistan. Für konkrete Schritte von Seiten der Schweiz sei es aber noch zu früh.

SRI und Agenturen

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