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Ein Problem weniger für die UBS in den USA

Die Schweizer Grossbank hat sich mit der Generalstaatsanwaltschaft von Massachusetts geeinigt. Für eine Zahlung von noch einmal 4,4 Mio. Dollar dürfte die UBS damit drohende Klagen vom Hals haben.

Dieser Inhalt wurde am 31. Juli 2008 - 16:53 publiziert

Die UBS werde eine Summe von 1 Mio. Dollar an den Bundesstaat Massachusetts bezahlen, teilte Generalstaatsanwältin mit. Zudem habe sich die Bank bereit erklärt, weitere Auction Rate Securities (ARS) für 3,4 Mio. Dollar von mehreren Städten und Gemeinden des US-Bundesstaats zurückzukaufen.

Die UBS sieht sich wegen des Geschäfts mit den ARS-Papieren mit Klagen in mehreren US-Bundesstaaten konfrontiert.

Ende Juni hatte der oberste Finanzmarktprüfer von Massachusetts gegen die Grossbank Anklage wegen Betrugs erhoben. Er warf der UBS vor, ARS als Alternativen zu Bargeld angepriesen zu haben, ohne dabei auf die Risiken hinzuweisen.

Bei ARS handelt sich um lang laufende Anleihen oder Aktien, deren Zinssatz oder Dividenden in kurzen Abständen in Auktionen neu festgesetzt wird. In einigen Fällen seien Städte und Gemeinden überredet worden, ihre Barbestände in diese Papiere zu investieren, schreibt die Generalstaatsanwaltschaft.

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