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Ein WEF-Hacker verhaftet

Einer der "Simpsons" des Hacker-Kollektivs "Virtual Monkeywrench" soll verhaftet worden sein.

(Keystone)

Einer der mutmasslichen Hacker, der Ende Januar in die Computer des World Economic Forums (WEF) in Davos eingedrungen sein soll, ist am Freitag (23.02.) verhaftet worden.

Der verdächtigte Hacker ist in Bern wohnhaft und sei um acht Uhr morgens aufgrund von klaren Beweisen festgenommen worden, sagte eine Quelle aus Justizkreisen gegenüber der Nachrichtenagentur sda. Bei den Ermittlungen sollen zwei Genfer Spezialisten geholfen haben.

Laut Angaben der Polizei handelt es sich sich beim mutmasslichen Hacker um einen 20-jährigen Schweizer, der teilzeitlich als Informatik-Berater bei einem Berner Unternehmen arbeitete. Der Verhaftete verweigerte zunächst jede Aussage und wartete auf das Eintreffen eines Anwaltes.

Bei ihrem Angriff hatten die Hacker Daten wie Kreditkartennummern oder private Telefon- und Handynummern der WEF-Teilnehmer kopiert und auf eine CD-ROM gebrannt. Das WEF hat gegen die Hacker Klage erhoben.

Datenschutzspezialisten bezeichneten das Vorgehen des WEFs, so viele Daten so lange auf den Servern zu lassen, als fahrlässig.

swissinfo und Agenturen

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