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Eishockey: Zugs Präsident hat genug

Der EV Zug muss sich nach einem neuen Präsidenten umsehen. Wenige Tage nach dem überraschenden Ausscheiden des Meisterteams von 1998 im Play-off-Viertelfinal gegen Kloten kündete Gusti von Wartburg seinen Rücktritt an.

Von Wartburg wird sich im August nach zweijähriger Amtszeit nicht zur Wiederwahl stellen. Eine interne Arbeitsgruppe erhielt den Auftrag, bis zur Generalversammlung einen Nachfolger zu suchen. Von Wartburg begründet den Entschluss damit, dass er in seiner Position im Verein zu wenig habe bewegen können.

Der Inhaber eines weltweit tätigen Unternehmens legt auch Wert auf die Feststellung, dass sein Entscheid keine Reaktion auf das frühe Ausscheiden im Titelkampf sei. Er habe sich bereits während der Weihnachtspause zum Rücktritt entschlossen und dies dem Verwaltungsrat noch vor Beginn des Playoffs mitgeteilt. Das dürfte nur die halbe Wahrheit sein.

Nach dem Ausscheiden des EV Zug gegen Kloten war von Wartburg nämlich von Fans aufs Übelste beschimpft und beleidigt worden. "Mein Engegement an Zeit, Energie und Geld steht in keinem Verhältnis mehr zur persönlichen Motivation und Freude an dieser ehrenamtlichen Betätigung", erklärte der scheidende Präsident.

swissinfo und Agenturen


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