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ROM (awp international) - Der grösste italienische Energiekonzern Eni ruft einen Teil seines Personals aus dem von blutigen Unruhen erschütterten Libyen zurück. In den nächsten Tagen sollen die Familienangehörigen von Angestellten des Energieunternehmens aus Libyen ausgeflogen werden. Auch die nicht "direkt operativen" Mitarbeiter würden abgezogen, berichtete der Konzern am Montag. Wie viele Personen genau betroffen sind, konnte Eni zunächst nicht mitteilen. Aktuell gebe es keinerlei Probleme in den Strukturen vor Ort, hiess es weiter. Eni sei dennoch dabei, Sicherheitsmassnahmen für seine Mitarbeiter und Anlagen zu verschärfen.
Italien ist einer der wichtigsten Handelspartner des nordafrikanischen Staates im Energiebereich. Mehr als ein Drittel der libyschen Öl- und Gasexporte gehen nach Italien./krl/DP/tw

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