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DÜSSELDORF (awp international) - Der grösste deutsche Strom- und Gaskonzern Eon hat in den ersten drei Monaten wie erwartet einen deutlichen Gewinnrückgang zu verzeichnen. Gründe sind vor allem ein schwaches Ergebnis im Stromhandel und Verluste im Gasgeschäft. Zudem kürzte die Gesellschaft die Prognose für 2011, begründete dies aber im Wesentlichen mit dem im April abgeschlossenen Verkauf des britischen Stromnetzes. Wie Eon am Mittwoch in Düsseldorf mitteilte, ging der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (adjustet EBITDA) um 23 Prozent zurück auf 3,47 Milliarden Euro. Abschreibungen mit eingerechnet (adj. EBIT) fiel der Rückgang mit minus 28 Prozent auf 2,57 Milliarden Euro noch deutlicher aus.
Der unter anderem um Bewertungseffekte bereinigte Überschuss lag bei 1,32 Milliarden Euro und damit 34 Prozent niedriger als in den ersten drei Monaten des Vorjahres. Der Umsatz indes stieg um 8 Prozent auf 27,85 Milliarden Euro. Analysten hatten bei allen Kennziffern bis auf den Umsatz mehr erwartet.
Eon erwartet, dass das bereinigte EBITDA 2011 bei 10,7 bis 11,4 Milliarden Euro liegen wird. Bisher war der Konzern von einer Bandbreite von 11,2 und 11,9 Milliarden Euro ausgegangen. Der bereinigte Konzernüberschuss soll zwischen 3,0 und 3,7 Milliarden Euro betragen. Bisher waren zwischen 3,3 bis 4 Milliarden Euro als Ziel genannt worden. Dies reflektiert den Angaben nach vor allem den Verkauf in Grossbritannien sowie andere Verkäufe aus dem Portfolio. Der aktuelle Ausblick beruhe aber auf der Annahme, dass nach dem Moratorium der Weiterbetrieb der Eon-Kraftwerke möglich sei, hiess es./nmu/tw

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