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BERLIN (awp international) - Der grösste deutsche Energiekonzern Eon sieht durch den Atomausstieg Milliardenschäden auf sich zukommen und fordert von der Regierung eine Entschädigung. "Wir werden diese Schäden konkret beziffern", sagte Eon-Vorstand Ingo Luge am Mittwoch in einer Expertenanhörung des Bundestags-Umweltausschusses in Berlin. Man erwarte eine Kompensation für die entstandenen Vermögensschäden und wolle mit der Regierung darüber reden, "um juristische Schritte zu vermeiden".
Die Regierung habe eine Unterscheidung zwischen alten und neuen Kernkraftwerken unternommen, "obwohl das sicherheitstechnisch nicht belegt werden kann". Die Beschlüsse der Regierung seien enttäuschend. Es sei klar, dass ein Kernkraftwerk wie in Fukushima in Deutschland weder genehmigt noch gebaut worden wäre. Luge kritisierte zudem, dass die Kernbrennstoffsteuer beibehalten werde, obwohl Zusatzerträge wegfallen würden. Dagegen werde Eon aus europa- und verfassungsrechtlichen Gründen klagen./ir/DP/ksb

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