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HANNOVER (awp international) - Die deutschen Erdgasförderer halten trotz des wachsenden Widerstands in der Bevölkerung an ihren Plänen für neue Bohrungen fest. "Wir nehmen die Sorgen der Menschen ernst. Fakt ist aber, dass bisher kein einziger Fall einer Tiefenbohrung nachgewiesen ist, in dem das Grundwasser gefährdet wurde", sagte der Vorsitzende des Wirtschaftsverbands Erdöl- und Erdgasgewinnung (WEG) und Europa-Chef von ExxonMobil , Gernot Kalkoffen, am Donnerstag in Hannover.
Die Erkundung unkonventioneller Gasvorkommen finde in weit tiefer liegendem Gestein statt. Die umstrittene "Fracking"-Methode, bei der Wasser und Chemikalien unter Hochdruck in den Untergrund gepresst werden, sorgt unter Bürgern und Umweltschützern dennoch für Unmut.
Die 70 Unternehmen des WEG produzierten im vergangenen Jahr 34 Millionen Tonnen Öläquivalente an Erdöl und Erdgas. 40 Prozent davon stammten aus deutschen Förderstätten. Beim Erdgas allein war der Inlandsanteil mit rund der Hälfte deutlich höher. Wegen der angespannten Lage in Nordafrika sieht der Verband den Ausbau der heimischen Produktion als Beitrag zur Versorgungssicherheit./jap/DP/alg

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