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STOCKHOLM (awp international) - Die Geschäfte des Netzwerkausrüsters Ericsson laufen weiter mau. Die Umsätze gingen im zweiten Quartal weiter um acht Prozent auf 48 Milliarden Schwedische Kronen (5,1 Mrd Euro) zurück, wie das Ericsson am Freitag in Stockholm mitteilte. Das Infrastrukturgeschäft lahmt nach wie vor, während die Nachfrage nach Dienstleistungen rund um die Netze weiter anzieht. Ericsson-Chef Hans Vestberg machte für den Rückgang erneut Probleme mit den Zulieferern verantwortlich. Diese hätten die Umsätze um drei bis vier Milliarden Kronen geschmälert.
Der operative Gewinn im Kerngeschäft, das heisst ohne die Joint Ventures, sank sogar um 12 Prozent auf 5,3 Milliarden Kronen. Unterm Strich konnte Ericsson seinen Gewinn aber dank der positiven Entwicklung beim Handy-Joint-Venture Sony Ericsson steigern. Der Nettogewinn belief sich auf 2 Milliarden Kronen nach 800 Millionen Kronen im Vorjahr. Sony Ericsson schrieb im zweiten Quartal erneut schwarze Zahlen, das Chip-Joint-Venture ST-Ericsson verbuchte allerdings wieder einen Verlust./ang/tw

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