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STOCKHOLM/SCHAUMBURG (awp international) - Die Netzwerkausrüster Ericsson und Motorola arbeiten künftig zusammen. Gemeinsam wollen die beiden Konzerne sichere LTE-Netzwerke für Rettungsdienste, Polizei und den öffentlichen Dienst entwerfen, wie aus einer Pressemitteilung am Dienstag hervorgeht. Es ist die erste Allianz der beiden Netzwerkausrüster. Sie wollen nach Angaben einer Sprecherin mit dem Angebot zunächst in den USA starten, dann aber weltweit an den Markt gehen. Zum Umsatzpotenzial machten die beiden Unternehmen keine Angaben.
Die Netzwerkausrüster hatten zuletzt unter der Wirtschaftskrise zu leiden. Die Telekomkonzerne hielten sich mit Investitionen zurück. Mit der Verbreitung des neuen Mobilfunkstandards LTE (Long Term Evolution) hoffen sie auf einen Schub. Der neue Standard, mit dem Übertragungsraten von bis zu 100 Mbit je Sekunde erreicht werden, hat sich inzwischen als Nachfolger für UMTS durchgesetzt.
Der angeschlagene US-Konzern Motorola befindet sich gerade in einem tiefen Umbau: Motorola will seine verlustreiche Handyproduktion bis zum ersten Quartal 2011 von den gewinnbringenden Firmenkunden-Aktivitäten, wozu die Netzwerktechnik gehört, abspalten. Im Juli übernahm Nokia Siemens Networks bereits Teile von Motorola./ang/wiz/he

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