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Auch Sepp Blatter im Visier des Bundesanwalts

Die Bundesanwaltschaft stützt sich bei den Ermittlungen um die Vergabe der Fussball-WM 2018 an Russland und 2022 an Katar auch auf 53 Verdachtsmeldungen von Schweizer Banken wegen Geldwäscherei. Das gab Bundesanwalt Michael Lauber nach seiner Wiederwahl durch das Parlament bekannt. Der komplexe und aufwendige Fall werde von einer Task-Force mit IT-Spezialisten untersucht. Lauber schliesst nicht aus, dass auch Fifa-Präsident Sepp Blatter verhört wird.

Dieser Inhalt wurde am 18. Juni 2015 - 09:15 publiziert
swissinfo.ch und SRF (Tagesschau vom 17.06.2015)
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