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STUTTGART (awp international) - Gegen Porsche gibt es erneut eine millionenschwere Schadenersatzklage wegen der gescheiterten VW- Übernahme. Die Anwaltskanzlei FPS fordert für einen Mandanten von dem Sportwagenbauer und der Maple Bank 3,1 Millionen Euro wegen Verlusten bei Aktiengeschäften. Die Bank soll für die Stuttgarter während der Übernahmeschlacht VW-Aktienoptionen ge- und verkauft haben. Die Anwaltskanzlei wirft Porsche bewusste Kursmanipulation vor. Das Stuttgarter Landgericht bestätigte am Montag den Eingang der Klage. Nach der gescheiterten VW-Übernahme soll Porsche als zehnte Marke in den VW-Konzern integriert werden./glb/DP/alg

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