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BRÜSSEL (awp international) - Zwei Jahre nach Beginn der weltweiten Finanzkrise geht die EU-Kommission gegen den Missbrauch mit spekulativen Finanzprodukten vor. Brüssel will den gigantischen ausserbörslichen Handel mit Derivaten und Kreditausfallversicherungen standardisieren und ihren Handel an die Börse bringen. Einen entsprechenden Vorschlag präsentierte die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel. Danach sollen Derivate künftig über eine Clearingstelle abgewickelt werden, die Ausfälle - wie nach der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers - auffängt. Auch ungedeckte Leerverkäufe, bei denen Spekulanten auf den Verfall einer Währung oder Aktie wetten, will die EU begrenzen./mt/DP/wiz

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