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BRÜSSEL (awp international) - Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union halten an der Absicht fest, noch an diesem Freitag den Italiener Mario Draghi zum neuen Präsidenten der Europäischen Zentralbank zu ernennen. Im aktuellsten Entwurf des Gipfelkommuniqués, der in der Nacht geschrieben wurde, ist nach wie vor eine Passage enthalten, in der die Ernennung Draghis mitgeteilt wird. Die Ernennung war zunächst jedoch noch umstritten.
Ob es im Laufe des Tages eine Einigung gibt, hängt vor allem von der Beilegung eines Streits zwischen Frankreich und Italien ab. Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy fordert, dass Rom nach der Bestellung Draghis auf jenen Sitz im EZB-Direktorium verzichtet, den bisher der Italiener Lorenzo Bini Smaghi innehat. Auf diesen Sitz soll ein Franzose rücken, weil Paris sonst nach dem Ausscheiden von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet überhaupt nicht mehr in der EZB-Führung vertreten wäre./eb/DP/jkr

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