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STRASSBURG (awp international) - Die selbst gesetzten Klimaschutz-Ziele werden die EU-Staaten erst einmal teuer zu stehen kommen. Nach jüngsten Berechnungen der EU-Kommission müssen bis 2050 jährlich 270 Milliarden Euro investiert werden, um den Ausstoss von klimaschädlichem Kohlendioxid (CO2) wie beabsichtigt zu senken. Der Betrag entspreche rund 1,5 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung der EU-Staaten, heisst es in einem am Dienstag vorgestellten Strategiepapier von EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard.
Den Ausgaben gegenüber stehen nach Einschätzung der Brüsseler Experten allerdings zahlreiche positive Effekte. Weniger Luftverschmutzung und bis zu 1,5 Millionen neue Jobs sind nur zwei Beispiele. Hinzu kommen sinkende Kosten für die Bewältigung von Umweltschäden und ein Einsparpotenzial beim Öl- und Gasverbrauch von jährlich 175 bis 320 Milliarden Euro. Der Höchstbetrag werde aber nur dann erreicht, wenn auch der Rest der Welt beim Energiesparen mitmache, räumt die Kommission in der "Strategie für eine wettbewerbsfähige kohlenstoffarme Wirtschaft bis 2050" ein./aha/DP/stb

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