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BRÜSSEL (awp international) - Die Europäer kommen nach Einschätzung der EU-Kommission mit ihrem Paket zur Absicherung der Euro-Währung gut voran. Die am Montag erzielte Einigung der EU-Finanzminister zum künftigen Krisenfonds für klamme Eurostaaten sei eine "ausserordentlich wichtige Abmachung", sagte der Sprecher von EU-Währungskommissar Olli Rehn am Dienstag in Brüssel.
Nach dem Willen der obersten Kassenhüter wird der künftige Rettungsfonds ESM, der 2013 stehen soll, eine Kapitalbasis von 700 Milliarden Euro haben - davon sollen 80 Milliarden Euro bar eingezahlt werden. Deutschlands Anteil an den Bareinzahlungen wird - über mehrere Jahre gestreckt - knapp 22 Milliarden Euro betragen.
Die EU-Staats- und Regierungschefs wollen nach monatelangen Debatten nun bei ihrem Gipfeltreffen an diesem Donnerstag und Freitag in Brüssel ein Paket zur dauerhaften Sicherung der Gemeinschaftswährung beschliessen. Dazu gehört neben dem Krisenfonds ESM auch ein Pakt für eine verstärkte Wirtschaftskoordinierung innerhalb der Eurozone. Auf den Pakt hatte vor allem Deutschland gedrungen./cb/DP/jha

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