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BRÜSSEL (awp international) - Die kriselnden Banken Irlands können weiter auf staatliche Hilfe vertrauen. Die EU-Kommission hat am Dienstag die vom Staat gewährten Garantien für irische Banken um ein halbes Jahr bis Ende 2010 verlängert. Die Massnahme sei befristet und verhältnismässig, da ihr Umfang begrenzt sei, entschieden die Wettbewerbshüter in Brüssel. Die bisherige Genehmigung läuft Ende September aus.
"Die Garantien sind notwendig, um sicherzustellen, dass die irischen Banken in den nächsten Monaten weiter Zugang zu Finanzmitteln haben und die Finanzstabilität gewahrt bleibt", schrieb die Kommission. Der Staat behebe mit diesen Hilfen "eine beträchtliche Störung im Wirtschaftsleben Irlands". Höhere Prämien für die Garantien würden den Banken einen Anreiz geben, ohne staatliche Hilfe auszukommen.
Die Brüsseler Wettbewerbshüter wachen darüber, dass bei der Rettung von Kreditinstituten die freie Konkurrenz in der europäischen Branche nicht ausgehebelt wird. Die hohen Kosten für die Rettung der heimischen Banken setzt Irland stark unter Druck, so dass es an den Finanzmärkten Zweifel an der Zahlungsfähigkeit des Euro-Staates gibt./mt/DP/she

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