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BRÜSSEL (awp international) - Deutschland und vier weitere EU-Staaten dürfen ihre nach einem Hacker-Angriff gestoppten Computersysteme zum Emissionshandel wieder in Betrieb nehmen. Frankreich, Grossbritannien, die Niederlande, die Slowakei und eben Deutschland hätten als erste nachgewiesen, dass sie die nach dem Angriff vereinbarten Sicherheitsstandards erfüllen, teilte die EU-Kommission am Donnerstag in Brüssel mit. Die Systeme sollen am Freitagmorgen um 8.00 Uhr reaktiviert werden.
Das Handelssystem war Mitte Januar abgeschaltet worden, nachdem Computer-Hacker in mehrere nationale Systeme eingedrungen waren und Verschmutzungsrechte gestohlen hatten. Die Kommission rechnet damit, dass in den kommenden Tagen weitere Mitgliedsländer einen Sicherheitsbericht vorlegen und ihre Systeme dann ebenfalls wieder aktivieren dürfen. Bei einigen Staaten könnte es nach Einschätzung der Behörde aber noch mehrere Wochen dauern.
Der Handel mit Verschmutzungsrechten ist ein Instrument für den Klimaschutz. Unternehmen erhalten dabei Emissionszertifikate, die sie zum Ausstoss einer bestimmten Menge des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) berechtigen. Nicht benötigte Papiere können zum Marktpreis weiterverkauft werden./eni/DP/wiz1

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