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BRÜSSEL (awp international) - Die EU streicht vom 15. August an vorrübergehend Handelsvorteile für Sri Lanka. Grund seien mangelnde Fortschritte bei der Umsetzung von UN-Menschenrechtskonventionen, teilte die EU-Kommission am Montag in Brüssel mit.
Die Entscheidung dafür hätten bereits die verantwortlichen EU-Minister im Februar getroffen. Die Regierung in Colombo habe eine Aufforderung der EU, sich bis zum 1. Juli in dieser Sache zu äussern, ignoriert, schrieb die Kommission. Die EU-Behörde vertritt die EU in Handelsangelegenheiten.
cb/DP/jsl

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