Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

BRÜSSEL (awp international) - Die EU sucht einen klaren Kurs zur Reform des Internationalen Währungsfonds (IWF). Das wurde am Montag in Brüssel am Rande von Beratungen der EU-Finanzminister zur Reform der Haushaltsaufsicht deutlich. Die EU müsse einheitlich auftreten, da die USA einen geringeren Einfluss der Europäer im Verwaltungsrat der Washingtoner Finanzinstitution wollten.
Der österreichische Ressortchef und Vizekanzler Josef Pröll sagte am Rande des Treffens, Europa solle sich nicht unter Druck setzen lassen. Die Ansprüche Chinas und anderer Länder seien zwar gewachsen. Der IWF sei deshalb möglicherweise "in der Verteilung" neu auszudenken - "aber sich nicht so, dass Europa unter die Räder kommt", sagte der Wiener Minister.
Der IWF hilft Mitgliedstaaten in Krisenfällen mit kurzfristigen Krediten. Die USA haben beim IWF einen Stimmenanteil von rund 17 Prozent, Japan kommt auf rund 6 Prozent, ebenso wie Deutschland. Die 27 EU-Mitglieder verfügen insgesamt über rund 32 Prozent der Stimmen./cb/DP/jsl

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

???source_awp???