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Euro 2008 ein Erfolg, zumindest organisatorisch

Perfekte Organisation, friedliches völkerverbindendes Fest: Sportminister Samuel Schmid hat eine positive Bilanz aus der Fussball-Europameisterschaft von letztem Juni in der Schweiz gezogen.

Schon unmittelbar nach Abschluss des grössten Sportanlasses, der je in der Schweiz stattfand, hatte Bundesrat Schmid am 26. Juni die Euro 2008 als Erfolgsgeschichte bezeichnet.

Jetzt liegt der knapp 130-seitige Schlussbericht der Projektorganisation Öffentliche Hand Euro 2008 zuhanden der Schweizer Regierung vor. Dieser enthalte "fast durchwegs Erfolgsmeldungen", so Schmid.

Die 15 Fussballspiele waren laut Bericht perfekt organisiert gewesen. Die Sicherheitsplattform habe gut funktioniert und eine effiziente Koordination zwischen Bund, Kantonen, Städten und Privaten ermöglicht.

Der reibungslose Verlauf des Grossanlasses habe zum guten Image der Marke Schweiz beigetragen, sagte Benedikt Weibel, Delegierter des Bundesrates für die Euro 2008. Dies belegten Imagestudien, die vor und nach dem Grossanlass in sieben Ländern durchgeführt worden seien.

Die Schweiz als Gastgeberland konnte dabei insbesondere mit Werten wie Zuverlässigkeit, Freundlichkeit und Begeisterungsfähigkeit punkten.


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