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HAMBURG (awp international) - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat weitere Hilfen für das hoch verschuldete Griechenland mit konkreten Erwartungen verbunden. Neben Privatisierungen forderte Schäuble in einem am Dienstag vorab veröffentlichten Interview mit der Wochenzeitung "DIE ZEIT" auch strukturelle Reformen am Arbeitsmarkt in Griechenland. Zudem müsse die Europäische Union effizienter bei der Finanzhilfe werden. "Wir müssen so weit wie möglich vom Giesskannenprinzip wegkommen", forderte Schäuble.
Zudem müsse man Griechenland eine Wachstumsperspektive eröffnen, regte Schäuble weiter an. Dies könnte beispielsweise geschehen, indem man die Mittelmeerländer in die Energiewende integriere. Griechenland habe eine hohe Anzahl von Sonnenstunden im Jahr und könnte daher Strom nach Deutschland exportieren. Die griechische Wirtschaft hätte damit ein wettbewerbsfähiges Exportgut, "und ein begehrtes dazu", sagte Schäuble.
Nach wie vor bekräftigte Schäuble seine Einschätzung, dass die Banken zur Finanzierung Griechenlands einen substanziellen Beitrag leisten werden. Alle hätten ein Interesse an der Stabilisierung Griechenlands. Dies gelten für die Mitgliedstaaten der Eurozone ebenso wie für die privaten Gläubiger. Daher würden sich sowohl die Euro-Staaten als auch die Privaten an dem neuen Griechenlandpaket beteiligen./jkr/bgf

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The citizens' meeting

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