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LUXEMBURG (awp international) - Die Finanzminister der Euro-Länder haben am Dienstag ihr Krisentreffen zur Rettung Griechenlands vor dem Staatsbankrott fortgesetzt. Die Euro-Kassenhüter kamen in Luxemburg erneut zusammen, um über die Details des neuen 120 Milliarden Euro schweren Hilfspakets zu beraten. Nach der grundsätzlichen Einigung in der Nacht darauf, dass Banken und Versicherungen sich freiwillig an den Kosten beteiligen sollen, geht es nun um das Wie.
"Das ist ein schmaler Grad", sagte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) vor Beginn des Treffens zu der Gläubigerbeteiligung. "Auf der einen Seite muss es freiwillig sein, weil es sonst die entsprechenden Folgen hat, und auf der anderen Seite muss es auch zu einem Ergebnis führen." Im Kreis der Euro-Partner kann Deutschland sich mit weitreichenden Forderungen nicht durchsetzen.
Die Minister haben bereits klar gemacht, dass es ohne neue Sparbeschlüsse des Parlaments in Athen kein neues Geld für Griechenland geben wird. Endgültige Entscheidungen - auch über die Auszahlung einer von Athen dringend benötigten Kredittranche von 12 Milliarden Euro aus dem alten Hilfsprogramm - soll es frühestens Anfang Juli geben.
Im Tagesverlauf beraten die Ressortchefs aller 27 EU-Staaten auch über den ständigen Rettungsfonds ESM für kriselnde Eurostaaten von 2013 an. Ein weiteres Thema ist ein umfangreiches Gesetzespaket zur Verschärfung der Wirtschaftsaufsicht und des Euro-Stabilitätspaktes, das derzeit mit dem Europaparlament verhandelt wird./mt/ozy/DP/bgf

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The citizens' meeting

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