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Explosion in Novartis-Werk bei Basel glimpflich abgelaufen

Der Brand in Schweizerhalle konnte rasch gelöscht werden.

(Keystone)

Bei einer Explosion im Werk Schweizerhalle BL von Novartis ist am Montagabend grosser Sachschaden entstanden. Verletzt wurde niemand. Die Umwelt war nach Angaben der Behörden nicht gefährdet.

Die Explosion hatte sich aus noch ungeklärten Gründen kurz vor 18 Uhr in einem Pharma-Produktionsgebäude von Novartis ereignet. Den im Gebäudeinnern ausgebrochenen Folgebrand hatte die Feuerwehr rasch gelöscht, wie ein Sprecher der Baselbieter Polizei auf Anfrage sagte. Im Gebäude entstand laut einem Firmensprecher beträchtlicher Sachschaden.

Unmittelbar nach dem Zwischenfall nahmen Messtrupps des Lufthygieneamts beider Basel und von Novartis in der ganzen Umgebung Luftmessungen vor. Nach Auskunft der Polizei wurden keine Unregelmässigkeiten festgestellt. Trotz einer Geruchsbelästigung bestand laut Angaben von Novartis für Bevölkerung und Umwelt keine Gefahr.

Die Explosion, bei der auf einer Seite des Werkgebäudes sämtliche Scheiben in Brüche gingen, war von einem lauten Knall begleitet. Zeugen wollen nach Ausführungen der Polizei eine Stichflamme gesehen haben.

Rund 150 Feuerwehrleute, 25 Sanitäter und 15 Polizisten standen nach der Explosion im Einsatz.

Im Werk Schweizerhalle der Novartis-Vorgängerfirma Sandoz hatte sich am 1. November 1986 eine Brandkatastrophe mit einer verheerenden Verschmutzung des Rheins durch giftiges Löschwasser ereignet.

swissinfo und Agenturen

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