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Exporte und Importe weiter gebremst

Die weltweite Konjunkturflaute trifft den Schweizer Aussenhandel hart: Exporte wie Importe gingen im November zurück. Der Rückgang fiel nominal gar zweistellig aus, allerdings hatte der November dieses Jahr zwei Arbeitstage weniger.

Um diesen Faktor bereinigt, war das Bild zwar weniger düster, die Entwicklung blieb aber negativ, wie die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV)am Donnerstag mitteilte.

Da die Importe kräftiger sanken als die Exporte, verstärkte sich der Überschuss in der Handelsbilanz (+ 2,2 Mrd. Fr.) zusätzlich.

Die Exporte sanken im November um gut 10% auf 16,6 Mrd. Franken. Real, also um die Teuerung bereinigt, beträgt das Minus gar über 11%. Bei gleicher Anzahl Arbeitstage resultierte nur noch ein leichter Rückgang von 0,7% (real: -2,2%). Damit setzte sich der seit August 2008 registrierte negative Trend fort.

Die Importe gingen nominal um 13,4% auf fast 14,5 Mrd. Franken zurück. Real liegt das Minus bei knapp 10%. Arbeitstagbereinigt betrug der Rückgang 4,3% (0,5%).

Die Handelsbilanz verzeichnete einen Überschuss von 2,151 Mrd. Franken. Das ist ein Fünftel mehr als im entsprechenden Vorjahresmonat, wie die EZV weiter mitteilte.


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