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FRANKFURT (awp international) - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Haltung einer "grossen Wachsamkeit" wegen der zuletzt deutlich angezogenen Inflation im Euroraum bekräftigt. Jüngste Daten deuteten auf einen Anstieg der Teuerung hin, heisst es im Monatsbericht der Notenbank vom Donnerstag. Die Inflationsrisiken seien aufwärts gerichtet, wenngleich das Wachstum der Geld- und Kreditmenge immer noch moderat sei. Die Geldpolitik sei zurzeit sehr wachstumsstützend. Entscheidend sei, dass sich der jüngste Preisschub nicht zu einem breiten Inflationsdruck in der mittleren Frist ausweite.
Damit bekräftigte die Notenbank Äusserungen ihres Präsidenten Jean-Claude Trichet von Anfang März. Auf der jüngsten EZB-Zinssitzung hatte Trichet Märkte wie Experten massiv überrascht, als er eine Zinsanhebung bereits im April in Aussicht stellte. Obgleich Trichet bekräftigt hatte, eine Reihe von Zinsanhebungen sei wohl nicht zu erwarten, wird an den Märkten mittlerweile mit mehreren Zinsschritten in diesem Jahr gerechnet./bgf/jsl

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