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FRANKFURT (awp international) - Die Situation an den Finanzmärkten ist aus Sicht von Bundesbank-Vizepräsident Franz-Christoph Zeitler nach wie vor angespannt. "Trotz zwischenzeitlicher Beruhigung ist die Lage weiterhin fragil", sagte Zeitler am Donnerstag in Frankfurt. Der Bundesbank-Vize verwies zum einen auf Risikoaufschläge bei Staatsanleihen und Finanztiteln, zum andern auf die hohen Einlagen der Geschäftsbanken bei der Europäischen Zentralbank (EZB). "Wenn auch der Geldmarkt in Deutschland hiervon kaum betroffen ist, ist dies doch ein Zeichen von Unsicherheit und gesunkenem Vertrauen zwischen Kreditinstituten des Euroraums."
Mit Blick auf die Gefahr eines starken Rückgangs bei Bankkrediten sagte Zeitler: "Auch die Diskussion um eine Kreditklemme ist wesentlich ruhiger geworden." Zwar müsse die Situation weiter aufmerksam beobachtet werden. Bisher liege die Kreditentwicklung aber auf dem Niveau, das angesichts früherer Konjunkturzyklen zu erwarten gewesen sei. In Anbetracht der hohen Staatsschulden bekräftigte Zeitler die Forderung der Bundesbank, den europäischen Stabilitätspakt zu stärken./bgf/tw

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