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FRANKFURT (awp international) - In der Eurozone ist die Geldmenge im Januar nicht so stark wie erwartet gestiegen. Die Geldmenge M3 sei zum Vorjahr um 1,5 Prozent geklettert, teilte die Europäische Zentralbank (EZB) am Freitag in Frankfurt mit. Von dpa-AFX befragte Volkswirte hatten im Durchschnitt mit einem Anstieg um 2,1 Prozent gerechnet. Im Vormonat hatte sich die Geldmenge um 1,7 Prozent erhöht.
Im aussagekräftigeren Dreimonatszeitraum (November bis Januar) stieg die Geldmenge um 1,7 Prozent. Ökonomen hatten im Schnitt 2,0 Prozent erwartet. In der Vorperiode war die Geldmenge um 1,6 Prozent gestiegen. Die Kreditvergabe an den privaten Sektor erhöhte sich im Januar um 2,4 Prozent, nach einem Plus von 1,9 Prozent im Vormonat./jha/ajx

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