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BRÜSSEL (awp international) - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Ablehnung einer verpflichtenden Einbindung privater Gläubiger in die Griechenland-Rettung bekräftigt. Die Notenbank sei gegen jede Art der Einbindung, die nicht komplett auf Freiwilligkeit beruhe, sagte EZB-Chef Jean-Claude Trichet am Donnerstag in Brüssel vor dem EU-Parlament. In jedem Fall müsse ein "Kreditereignis" wie eine Zahlungsunfähigkeit vermieden werden. Die Einbeziehung privater Gläubiger gilt vor allem deswegen als problematisch, weil die Ratingagenturen dies als Zahlungsausfall werten könnten, mit schwerwiegenden Konsequenzen für den Bankensektor.
An einer Laufzeitverlängerung griechischer Staatsanleihen, wie derzeit angestrebt, werde sich die EZB nicht beteiligen, bekräftigte Trichet. "Es geht um die Einbeziehung des privaten Sektors, nicht um den öffentlichen Sektor." Trichet bekräftigte zudem, dass die Notenbank derzeit "sehr wachsam" sei. Damit signalisiert die EZB für gewöhnlich eine Zinserhöhung für ihre nächste Sitzung. Für kommenden Donnerstag erwarten Experten die zweite Zinserhöhung der Notenbank nach der Finanzkrise. /bgf/jsl

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